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Mädchenspiele!
Tänzerisch präzise und leichtfüssig kommen sie daher, die Freundschaften, Eifersüchteleien, Konflikte und Bedürfnisse. Sozialer Alltag, phantasievoll choreografiert von Brigitta Schrepfer... Ihr ist mit den Tänzerinnen ein ausdrucksvolles Stück Körpersprache gelungen. Tanzend erzählen sie Geschichten mitten aus dem Leben, entstanden im Kopf, erfüllt mit dem Herzen und umgesetzt mit dem Körper. Eine ganzheitliche Sprache aus Bewegung und Musik, die ohne Worte auskommt und ankommt.
(Die Südostschweiz, Glarnerland, 6.10.05)

...eindrücklich umgesetzt
Auch den fünf Tänzerinnen im Alter von 22 bis 28 Jahren waren diese Verhaltensmuster und die zugehörigen Emotionen nicht fremd. Entsprechend überzeugend, ausdrucksstark und tänzerisch gekonnt setzten sie die Idee um. In einem eigentümlichen Mix aus Pantomime, Tanz, Akrobatik verliehen sie den Figuren und ihrer Befindlichkeit Ausdruck auf eindrückliche Weise. Gemeinsam gaben sie den vielfältigen Emotionen raum, rollend, kichernd, wirbelnd, schlenkernd und hüpfend.
(Glattaler, Volketswil, 9.9.05)

..von Freundschaftsritualen, Imponiergehabe und Szenen der Ausgrenzung...
Fünf rotgeschopfte Mädchen erzählen mit der universellen Sprache von Tanz und Musik von Freundschaftsritualen, Imponiergehabe und Szenen der Ausgrenzung, wie sie sich tagtäglich auf den Pausenplätzen abspielen.
(Tages Anzeiger, Bellevue, 19.3.05)

Die physische Selbstverständlichkeit
mit der die fünf Freundinnen auftreten, wirkt ansteckend, und vielleicht schaut der eine oder die andere nach der Vorstellung dann auch etwas genauer hin, was einem ein Körper so alles sagen kann, ohne dass der Mensch den Mund auftut.
(Neue Zürcher Zeitung, 21.3.05, Christina Thurner)

...alle Vorgänge und Gefühle überzeugend in Bewegung umsetzen...
In beinah unüberschaubarem Tempo bilden sich unter den fünf Tänzerinnen vom Ensemble Brigitta Schrepfers’s SOMAFON Allianzen und innige Beziehungen, die dann unter einigem Kummer wieder aufgelöst und neu gegründet werden.
Egal was gerade passiert, die fünf Frauen können alle Vorgänge und Gefühle überzeugend in Bewegung umsetzen, und selbst wenn sie miteinander ringen, bewähren sie ihre Eleganz.
(Die Vorstadt, 23.3.05)

Medienartikel

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