Produktionen

Bild Onkel & Tanzen

Onkel&Tanzen

Zwei üben das Wollen

In einer mit Überfluss gesegneten Gesellschaft, die uns täglich mit neuen Verlockungen verführt, ist das Erkennen und Verfolgen der ureigenen Wünsche gar nicht so einfach.

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Eigenbrötler

Ein humorvoll getanztes Plädoyer für die menschliche Artenvielfalt

Wer sich selbst ist, ist anders als die anderen. Wer anders ist, gehört nicht dazu. Um dazu zu gehören, will man wie die anderen sein. Doch wenn man ist, wie die anderen, ist man dann noch sich selbst?

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Vollfett & Fliegengewicht

Ein federleichtes Stück über ein gewichtiges Thema für ein Publikum ab 8 Jahren.

Der Körper und sein Gewicht stehen im Zentrum dieser Tanzproduktion. Wer springt hoch? Wer kann fliegen? Wer fällt schneller und wer weicher? Werde ich beim Tanzen leichter? Warum bin ich dick und du nicht? Wie schwer ist "dünn" und wie leicht ist "fett"?..

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Les amuse bouches

TANZ und THEATER auf minimalem Raum und mit maximaler Wirkung.

«Jetzt liess er seine Puppen tanzen, sie waren zunächst wie Schaufensterpuppen, bewegten sich gemessen, umschlangen einander so kunstvoll, dass sie wie ein Körper wirkten, ein Körper mit vier Beinen und Armen, wie ein Rieseninsekt, sich wieder entwirrten, und das mit unheimlicher Präzision, und sich wieder..»

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girls games

Mobbing – Dazugehören oder Abrutschen

Fünf rotgeschopfte Mädchen erzählen mit der universellen Sprache von Tanz und Musik von Freundschaftsritualen, Imponiergehabe und Szenen der Ausgrenzung, wie sie sich tagtäglich auf den Pausenplätzen abspielen.

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Sie & Air

...über Wünsche, Frösche und Prinzen

Das grundlegend Weibliche – Um Luft und Liebe ging es bei dem Tanztheater «Sie & Air». Drei Schweizerinnen boten Ungewohntes und Ungewöhnliches, hellblaue Träumerei, skurrile Märchenszenen und genau 60 Minuten lang - perfekte Choreographie.

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Kautsch

Unterschiedliche Konzeptdynamiken treffen aufeinander – Loose, Speedy und Either –

Und nachdem also die Lichtzelle explodierte, steuert der Abend auf seinen virtuosen tänzerischen Höhepunkt zu: ein ‚Pas de trois’ ohne Sichtkontakt. Mit Trennwänden haben sich die drei Knatschliesen voneinander abgegrenzt und vollführen nun eine geniale Körperpercussion...

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hängover

ein Tanzkrimi

Von der Ausdrucksgestik ist das alles sehr klar dargestellt, der Ablauf spannend und bringt durch stets unvorhergesehene Handlungsweisen überraschende Momente, vor allem aber gewinnt das Stück durch eine befreiend humoristische Darstellungen der verschiedenen Gefühlsebenen: Unsicherheit, Flirt, schlechtes Gewissen, Ablenkungsmanöver, Rache.

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Eléion

Tanz in Kirchen mit live Orgel

Tanz als Bewegung ist etwas, das für die Zukunft öffnet - durch Verharren aber wird sie verschlossen. Dieser Abend ist selber ein Stück Zukunft. Das Projekt hat einen innovativen Aspekt: Tanz ist normalerweise nicht in der Kirche beheimatet, zumindest nicht in der evangelischen. Ganz klar ist Eléion als kulturellen Anlass zu sehen.

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Ciel d’orphée rendu à la terre

Interkantonale Musikfestwochen Luzern – Mythos:Orpheus & Euridike

Der Tanz möchte das Auge und die Seele des Publikums erreichen, ähnlich wie die Musik das Ohr und die Seele; wie die Sprache das Ohr und den Intellekt...

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Dark Wood

Tanz der menschlichen Seele

Die Truppe brachte eine einzigartige
Tanznummer auf das Parkett der Kantonsschule, die zugleich höchste Bewegungskultur und Professionalität sowie viel Spontanität in sich birgt.

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schlaf-artig

Atemlose Spannung

...und gerade diese Ausweglosigkeit, welche die Choreographin Brigitta Schrepfer mit allen Mitteln des Tanzes und der Körpersprache auf zeichnet, hält das Publikum in dauernder, atemloser Spannung.

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Agasul

Ein Prozess übers Loslassen

Agasul, ein kleiner Ort bei Winterthur, Menschenalltag, Aufbruch und Ausbruch, Wagemut und Selbstvergessenheit. Die Verbundenheit, der Freiheitsdrang, der Trotz, die Lebensfreude, alles kam leichtfüssig, grazil und wie von selbst über die Bühne. Reiner Genuss war es zuzusehen und zuzuhören, mitzugehen und mitzufühlen.

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Körpergeschichte

Ein Soloabend von und mit Brigitta Schrepfer

...erzählt von einem körper-poetischen Abenteuer, einer Suche nach innen und aussen...

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Tanz und Orgel

Biblische Tänze von Peter Eben

Barfüssig, im schlicht dunkelroten Kleid, von tiefem Ernst beseelt und mit ruhigen Bewegungen, abrupt in aufrührerische Wirbel übergehend, wurde die Musik im Tanz sichtbar und lebendig. Der Organist zog alle Register der zeitgenössischen Musik. Tänzerin und Tänzer öffneten sich in dankbarer Gebärde dem Göttlichen.

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